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Die Fluggesellschaft Emirates betreibt 2026 einige der längsten Nonstop-Linienflüge der Welt. Ab ihrem Drehkreuz Dubai International Airport (DXB) dauern mehrere Verbindungen mehr als 17 Stunden. Damit baut Emirates ihr Langstreckennetz weiter aus und stärkt ihre Rolle als globale Fluggesellschaft.

Im Jahr 2026 plant Emirates im Schnitt rund 134 Langstrecken-Abflüge pro Tag ab Dubai. Mehr als die Hälfte aller Passagierflüge sind Langstrecken und verbinden den Nahen Osten mit Nordamerika, Südamerika, Europa und Ozeanien. Das zeigt klar: Ultra-Langstrecken bleiben ein zentraler Teil der Wachstumsstrategie.

Die längsten Nonstop-Strecken von Emirates im Überblick

Spitzenreiter: Dubai – Auckland

Die längste Nonstop-Verbindung von Emirates führt nach Auckland. Der Rückflug kann bis zu 17 Stunden und 25 Minuten dauern. Die Strecke wird täglich mit dem Airbus A380 geflogen. Diese Verbindung gilt als Vorzeigestrecke im Netzwerk von Emirates und verbindet Neuseeland direkt mit dem Drehkreuz in Dubai.

USA im Fokus der Ultra-Langstrecken

Viele der längsten Flüge führen in die Vereinigten Staaten. Dazu gehören Verbindungen nach Houston und Miami mit bis zu 16 Stunden und 35 Minuten Flugzeit. Knapp dahinter liegen Los Angeles, Dallas, Orlando und San Francisco.

Diese Strecken zeigen, wie stark Emirates den US-Markt bedient. Die Flüge sind wichtig für Geschäfts- und Urlaubsreisende und bieten direkte Verbindungen ohne Umstieg.

Auch Südamerika ist stark vertreten

Südamerika gehört ebenfalls zu den längsten Routen von Emirates. Die Strecke nach São Paulo erreicht rund 15 Stunden und 35 Minuten. Flüge nach Rio de Janeiro liegen bei etwa 15 Stunden und 10 Minuten. Beide Ziele sind wichtige Märkte für Tourismus und Wirtschaft.

Flugzeuge für sehr lange Strecken

Große Reichweite und viel Platz

Für alle zehn der längsten Strecken setzt Emirates nur zwei Flugzeugtypen ein: den Airbus A380 und die Boeing 777-300ER. Diese Flugzeuge bieten genug Reichweite für sehr lange Flüge und viel Platz für Passagiere und Gepäck.

Auf der Strecke nach Auckland kommt der A380 in einer Vier-Klassen-Version zum Einsatz. An Bord gibt es First Class, Business Class, Premium Economy und Economy Class. Das ist vor allem auf sehr langen Flügen ein Vorteil für den Komfort der Gäste.

Beispiel Orlando

Die Verbindung nach Orlando gehört zu den längsten USA-Strecken von Emirates. Sie dauert bis zu 16 Stunden und 15 Minuten und wird meist mit der Boeing 777-300ER geflogen. Die Route ist besonders bei Urlaubern beliebt, da Orlando ein bekanntes Reiseziel für Familien ist.

Das Drehkreuz Dubai als Herz des Netzwerks

Gute Anschlüsse in alle Richtungen

Dubai ist das Herzstück des Emirates-Netzwerks. Abflug- und Ankunftszeiten sind so geplant, dass Reisende gute Anschlüsse nach Europa, Afrika und Asien haben. So können Passagiere aus sehr weit entfernten Städten bequem über Dubai weiterreisen.

Die angegebenen Flugzeiten sind sogenannte Blockzeiten. Sie zählen von Gate zu Gate und enthalten auch Rollzeiten am Flughafen. Das hilft der Airline, den Flugplan stabil zu halten und Verspätungen besser auszugleichen.

Vorteil durch Nonstop-Verbindungen

Mit sehr langen Nonstop-Flügen hat Emirates einen klaren Vorteil gegenüber Airlines, die nur Verbindungen mit Umstieg anbieten. Direktflüge sparen Zeit und sind für viele Reisende bequemer. So gewinnt Emirates sowohl Direktkunden als auch Umsteiger über Dubai.

Mit Blick auf 2026 zeigt sich: Die Nachfrage nach sehr langen Flügen bleibt hoch. Mit Strecken von über 17 Stunden und Zielen auf mehreren Kontinenten gehört Emirates weiter zu den führenden Airlines im Langstreckenverkehr.

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